Warum Osmosewasser                     für die aquaristik

Wasser für das Aquarium - worauf kommt es an?

 

„Aqua“ bedeutet nichts anderes als „Wasser“.

Somit ist Wasser das wichtigste Element im Aquarium, da es die Lebensgrundlage seiner Bewohner bildet. Doch Wasser ist nicht gleich Wasser.

Welches Wasser Aquarienbesitzer in ihre kleine oder große Unterwasserwelt geben müssen, hängt stark davon ab, welche Tiere und Pflanzen sie halten möchten. Einheimische Arten können für gewöhnlich gut gepflegt werden, indem man das Wasser aus natürlichen Bachläufen oder Teichen entnimmt.

Sollten Sie auf exotische Arten umsteigen wollen, müssen Sie nun den Lebensraum von den Wasserlebewesen und Pflanzen etwas genauer überwachen. Dieses Unterfangen kann durchaus eine persönliche Herausforderung sein und darf nicht unterschätzt werden, doch, sofern man ein paar Punkte beachtet, wird das eigene Aquarium zu einem lebendigen Ökosystem.

Dazu gehört unter anderem, die Temperatur des Wassers permanent zu prüfen und den Tieren die richtige Nahrung zu geben.

Eine ganz entscheidende Rolle jedoch spielt die Zusammensetzung des Wassers.

Leider ist es mit Leitungswasser nahezu unmöglich, dieselben Lebensbedingungen zu schaffen, die beispielsweise Fische aus dem Amazonas oder der Karibik benötigen.

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Der Grundsatz für Aquarienbesitzer lautet daher:

„Je exotischer die Population, umso empfindlicher reagiert diese auf noch so kleine Veränderungen der unterschiedlichsten Parameter in der Umgebung.“

 

Genau aus diesem Grund erreichen Sie am Besten die geforderten stabilen Umweltbedingungen, wenn sie Osmosewasser verwenden, welches Sie mit den entsprechenden Inhaltsstoffen in der notwendigen Konzentration anreichern.

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Doch was steckt hinter dem Prinzip einer Umkehrosmoseanlage?

 

Ganz einfach, es soll Reinstwasser (sogenanntes Osmosewasser) gewonnen werden.

Es wird, sozusagen, ein Wasser ohne jegliche Verunreinigung hergestellt, um die richtigen Lebensbedingungen für Ihre Aquarienbewohner zu schaffen.

 

Vorteile der Haltung auf Osmosewasser:

1. Viele Fisch- und Garnelenarten, aber auch Pflanzen, benötigen das Reinstwasser zur Lebenserhaltung.

2. Durch die hervorragende Reinheit reduziert sich der erforderliche Wasserwechsel des Aquariums.

3. Es kann sich kein Kalk an den Außenwänden des Aquariums absetzen.

 

 

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Also: Warum kein Leitungswasser?

 

Es reicht oft nicht aus, das Aquarium einfach mit Leitungswasser zu befüllen. Die meisten Zierfische und Wasserpflanzen sind auf sehr sauberes Wasser angewiesen. Entspricht das Wasser nicht den Ansprüchen der Aquarienbewohner, kann es passieren, dass sie nach und nach erkranken oder versterben.

In unserem verfügbaren Leitungswasser kommen in etwa 30.000 verschiedene Substanzen vor. Davon sind mehrere durchaus schädlich bis toxisch für verschiedenste Wasserlebewesen.

Hierzu zählen unter anderem Pestizide, Pilze, Viren und Bakterien.

Zwar haben wir hier in Deutschland einen sehr hohen Standard für unser Trinkwasser, doch die geltenden Grenzwerte für schädliche Stoffe wie Uran, Nitrat und Nitrit sind für Menschen und nicht für Aquarienbewohner festgelegt.

Von daher ist hier eine Umkehrosmoseanlage notwendig.

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Wie gesund ist Osmosewasser letztendlich für die Aquarienbewohner?

 

Es steigert eindeutig die Vitalität Ihrer Tiere. Auch die Lebenserwartung steigt sowie prachtvollere Farben sind das Ergebnis einer artgerechten Haltung

Wollen Sie Nachwuchs, so ist gerade bei der Aufzucht von Jungtieren penibel auf die Qualität des Wassers zu achten, da es bei mangelhafter Wasserqualität schnell zu Deformationen kommen kann (z.B. verkümmerte Flossen bei Fischen).

Zwei grundlegende Faktoren, die für diese Deformationen verantwortlich sind, können Sie durch die Verwendung von Osmosewasser nahezu ausschließen. Dazu zählt zum Einen der Mangel an Mineralstoffen, sofern Sie sich an das, vom Hersteller empfohlene, Mischverhältnis von Osmosewasser und Mineralien halten. Zum Anderen ist es, im Gegensatz zum Leitungswasser, nahezu ausge- schlossen, dass sich Schadstoffe im Wasser befinden.

Letztendlich können Sie also nur profitieren und die Aquarienbewohner sowieso

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Das sollte die Umkehrosmoseanlage für die Aqauristik haben:

 

+ Ein gutes Verhältnis zwischen Reinstwasser und Abwasser

+ Hochwertige Filtermedien

+ Qualitativ hochwertige Membrane

+ Hohe Standzeiten und Lebensdauer

+ Gutes Preis- Leistungsverhältnis

+ Nachhaltigkeit in den Verbrauchsmedien

+ Hochwertiges Material in der Gehäuseverarbeitung

+ Sehr gutes Rückhaltevermögen > 98%


Entscheidungshilfen – Welche Umkehrosmoseanlage benötige ich?

 

+ Wassermenge des Osmosewasser pro Tag/Stunde?

+ Verhältnis zwischen Reinstwasser und Abwasser?

+ Automatische Spülung oder mechanische Spülung?

+ Art und Anzahl der Filter?

+ Kosten und Preis der Anlage?

+ Kosten der Ersatzteile und der Ersatzmembrane?

+ Grad der Entkeimung/Entsalzung, sprich wie viel Schadstoffe sollen entzogen werden?

+ Habe ich genügend Druck auf der Wasserleitung?

+ Wird eine Druckerhöhungspumpe benötigt?